Naturstein kann diese Lieblingsplätze verbinden. Mal mit klaren Linien, mal mit unregelmässigen Formen. Unsere Bilder zeigen unterschiedliche Gartenbereiche und Arbeiten: von sorgfältig verlegten Polygonalplatten über grossformatige Beläge bis zu einer geschwungenen Recyclingmauer. Sie machen sichtbar, wie vielseitig sich Stein im Garten einsetzen lässt.
Welcher Natursteinplatz passt zu Ihrem Garten?
Ein Sitzplatz soll zu Ihrem Haus passen. Vor allem aber soll er zu Ihrem Alltag passen. Brauchen Sie einen grossen Tisch für Familie und Freunde? Wünschen Sie sich eine ruhige Ecke zwischen Pflanzen? Oder möchten Sie vom Wohnzimmer bequem in den Garten treten?
Diese Fragen stehen am Anfang. Erst danach folgen Material, Plattenformat und Verlegebild. Denn ein schöner Stein allein macht noch keinen guten Sitzplatz. Entscheidend ist, wie Fläche, Wege, Höhen und Bepflanzung zusammenwirken.
Bei Varioplant in St. Gallen planen und gestalten wir Gärten für private und öffentliche Auftraggeber in der Ostschweiz. Dabei stimmen wir Gestaltung und Nutzung aufeinander ab.
Polygonalplatten: natürliche Formen mit eigener Wirkung
Polygonalplatten haben unregelmässige Umrisse. Dadurch entsteht ein lebendiges Fugenbild, das besonders gut mit geschwungenen Wegen und bepflanzten Rändern harmonieren kann.
Auf einem der Bilder sehen Sie die Arbeit dahinter: Einzelne Platten werden ausgewählt, eingepasst und aufeinander abgestimmt. Was später selbstverständlich wirkt, verlangt während der Ausführung Aufmerksamkeit und handwerkliches Geschick.
Solche Beläge können einen kleinen Rückzugsort betonen oder einen Gartenweg weich in seine Umgebung einbinden. Wichtig bleibt eine Oberfläche, die zur Nutzung passt. Für einen Essplatz zählt beispielsweise auch, dass Tisch und Stühle gut stehen.
Klare Linien für Terrasse und Gartencheminée
Eine andere Wirkung entsteht mit rechteckigen Platten und einem ruhigen Verlegebild. Sie können einer Terrasse Grosszügigkeit geben und den Übergang vom Haus in den Garten betonen.
Das Foto mit dem Gartencheminée zeigt, wie Stein und Pflanzen einen wohnlichen Aussenbereich prägen können. Helle Flächen, die Feuerstelle, Holz und Pflanzgefässe bilden zusammen einen Ort, an dem man gerne bleibt.
Dabei muss nicht jedes Element gleich aussehen. Oft entsteht ein stimmiges Gesamtbild gerade durch bewusst gewählte Unterschiede: eine ruhige Bodenfläche, eine strukturierte Mauer und Pflanzen, die beides auflockern.
Recyclingmauern: vorhandenes Material neu einsetzen
Auch bereits verwendete Steine können Teil einer neuen Gestaltung werden. Das Bild der Recyclingmauer zeigt eine geschwungene Einfassung aus unterschiedlichen Steinelementen. Der Bereich befindet sich noch in der Gestaltung.
Der Reiz liegt im individuellen Charakter des Materials. Unterschiedliche Grössen, Oberflächen und Gebrauchsspuren können bewusst in das Konzept einfliessen. Ob vorhandene Steine für eine Mauer geeignet sind, muss jedoch vor Ort geprüft werden. Zustand, Abmessungen und die geplante Funktion entscheiden mit.
So beginnt die Planung auch mit einer einfachen Frage: Was ist bereits da und lässt sich sinnvoll weiterverwenden?
Stein und Pflanzen gemeinsam planen
Ein Garten gewinnt, wenn befestigte Flächen und lebendige Bereiche aufeinander abgestimmt sind. Ein Baum kann einen Sitzplatz räumlich fassen. Eine Pflanzung kann Mauerkanten begleiten und den Wechsel zwischen Stein und Grün gestalten.
Wer zusätzlich Biodiversität fördern möchte, sollte die Pflanzenauswahl und geeignete Lebensraumstrukturen von Anfang an mitdenken. Eine Steinfläche allein erfüllt dieses Ziel noch nicht. Entscheidend ist das gesamte Gartenkonzept.
Unser Ansatz: so viel nutzbare Fläche wie nötig und Raum für eine Bepflanzung, die zum Standort und zu Ihren Pflegewünschen passt.
Worauf kommt es bei der Ausführung an?
Ein Gartenbelag muss mehr leisten, als auf einem Foto gut auszusehen. Untergrund, Aufbau, Gefälle, Entwässerung und Anschlüsse müssen zur jeweiligen Situation passen. Auch die Wahl des Steins richtet sich nach dem Einsatzort und seinen nachgewiesenen Eigenschaften.
Deshalb betrachten wir einen neuen Sitzplatz immer im Zusammenhang mit dem Garten. Wo fliesst Wasser hin? Wie werden Höhen überwunden? Welche Wege nutzen Sie täglich? Daraus entsteht eine Lösung, bei der Gestaltung und Funktion zusammenspielen.
Ihr Lieblingsplatz beginnt mit einer Idee
Sie möchten Ihren Garten in St. Gallen oder der Ostschweiz umgestalten? Vielleicht braucht es einen neuen Sitzplatz. Vielleicht eine andere Verbindung zwischen Terrasse und Garten. Oder einen frischen Blick auf vorhandene Materialien.
Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung. Erzählen Sie uns, wie Sie Ihren Garten nutzen möchten. Gemeinsam entwickeln wir daraus Ihren Lieblingsplatz im Grünen.
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