Wenn in St. Gallen die OFFA beginnt, rückt der Frühling ins Zentrum. Viele Menschen denken jetzt an Haus, Garten, Wohnen und neue Ideen für den Aussenraum. Die OFFA 2026 findet vom 15. bis 19. April 2026 auf dem Gelände der Olma Messen St. Gallen statt und gilt als wichtige Frühlingsmesse der Ostschweiz.
2026 steht dabei ein Thema besonders im Fokus: Mehr Grün und Blau statt Grau. Die Stadt St. Gallen informiert an der OFFA über Möglichkeiten, Wege, Höfe und Plätze zu entsiegeln, naturnah zu gestalten und ökologisch aufzuwerten.
Das Thema betrifft nicht nur öffentliche Räume. Auch in privaten Gärten, Vorplätzen, Innenhöfen und Sitzplatzbereichen steckt oft grosses Potenzial.
Versiegelte Flächen wie Asphalt, Beton, grosse Plattenflächen oder monotone Kiesbereiche wirken auf den ersten Blick praktisch. Langfristig bringen sie aber klare Nachteile mit sich: Sie speichern Hitze, lassen Regenwasser schnell abfliessen und bieten kaum Lebensraum für Pflanzen, Insekten und Kleintiere. Genau darauf weist auch die Stadt St. Gallen im Zusammenhang mit Entsiegelung und Begrünung hin.
Die gute Nachricht: Ein ökologisch wertvoller Garten muss weder wild noch ungepflegt wirken. Richtig geplant, entsteht ein Aussenraum, der schön, nutzbar, pflegefreundlich und biodivers ist.
Gerade in St. Gallen und der Ostschweiz lohnt es sich deshalb, bestehende Gartenflächen neu zu denken. Wo kann entsiegelt werden? Wo lässt sich Regenwasser besser im Garten halten? Welche Pflanzen fördern die Biodiversität? Und wie wird aus einer grauen Fläche ein lebendiger Gartenraum mit hoher Aufenthaltsqualität?
Warum Entsiegelung jetzt ein wichtiges Gartenthema ist
Viele Gärten wurden über Jahre hinweg auf einfache Pflege, saubere Flächen und schnelle Nutzung ausgelegt. Vorplätze wurden asphaltiert, Sitzplätze grosszügig belegt, Wege dicht ausgeführt und Restflächen mit Kies oder Schotter gefüllt.
Das war oft praktisch gemeint. Doch heute zeigen sich die Grenzen solcher Lösungen immer deutlicher.
Im Sommer heizen sich versiegelte Flächen stark auf. Bei Starkregen fliesst Wasser schneller ab, statt im Boden zu versickern. Pflanzen finden zu wenig Raum, Bodenleben wird verdrängt und die Aufenthaltsqualität sinkt.
Ein Garten sollte aber mehr können.
Er soll kühlen.
Er soll Wasser aufnehmen.
Er soll Lebensraum bieten.
Er soll schön aussehen.
Und er soll zu den Menschen passen, die ihn täglich nutzen.
Genau hier setzt Entsiegelung an. Nicht als Verzicht, sondern als Chance für bessere Gartengestaltung.
Was bedeutet Entsiegelung im Garten?
Entsiegelung bedeutet, geschlossene oder stark verdichtete Flächen zu reduzieren und durch offenere, wasserdurchlässige oder begrünte Flächen zu ersetzen.
Das kann sehr unterschiedlich aussehen. Nicht jeder Garten muss komplett umgebaut werden. Oft reichen gezielte Eingriffe, um eine deutliche Wirkung zu erzielen.
Mögliche Beispiele sind:
- ein asphaltierter Vorplatz wird teilweise geöffnet und bepflanzt
- eine grosse Plattenfläche wird verkleinert
- geschlossene Beläge werden durch wasserdurchlässige Beläge ersetzt
- Fugen werden offener und ökologischer gestaltet
- monotone Kiesflächen werden mit Stauden, Gehölzen oder Wildblumen ergänzt
- Regenwasser wird im Garten zurückgehalten statt direkt abgeleitet
- Randbereiche von Zufahrten werden begrünt
- ein Sitzplatz wird stärker in den Garten eingebettet
Entsiegelung ist also nicht einfach ein technischer Eingriff. Sie ist ein gestalterischer und ökologischer Schritt hin zu mehr Lebensqualität.
Warum versiegelte Flächen problematisch sein können
Versiegelte Flächen haben im Garten mehrere Nachteile.
Erstens kann Regenwasser kaum in den Boden eindringen. Stattdessen läuft es oberflächlich ab. Das belastet Entwässerungssysteme und verhindert, dass Wasser dort bleibt, wo Pflanzen und Boden es brauchen könnten.
Zweitens speichern harte Beläge Wärme. Besonders Asphalt, Beton und grosse geschlossene Plattenflächen können sich stark aufheizen. Dadurch wird der Garten an heissen Tagen weniger angenehm.
Drittens fehlt auf versiegelten Flächen Lebensraum. Wo keine Pflanzen wachsen, fehlen Nahrung, Rückzugsmöglichkeiten und Strukturen für Insekten, Vögel und Kleintiere.
Viertens wirken stark versiegelte Gärten oft hart, grau und wenig lebendig. Gerade in Wohnumgebungen kann mehr Grün das Raumgefühl, die Atmosphäre und den Wert des Aussenraums deutlich verbessern.
Die Stadt St. Gallen verfolgt mit ihrer Biodiversitätsstrategie das Ziel, wertvolle Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, zu vernetzen und zu fördern. Auch private Gärten können dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Grün statt Grau heisst nicht wild statt gepflegt
Viele Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer haben bei naturnahen Gärten eine Sorge: Sie befürchten, dass der Garten ungepflegt, unübersichtlich oder zu wild wirkt.
Das muss nicht sein.
Ein biodiverser Garten kann sehr hochwertig und klar gestaltet sein. Entscheidend sind Struktur, Materialwahl, Pflanzenauswahl und Pflegekonzept.
Ein gut geplanter naturnaher Garten arbeitet mit klaren Linien, passenden Belägen, sauberen Übergängen und standortgerechten Pflanzen. Er darf lebendig sein, ohne beliebig zu wirken.
Das kann zum Beispiel so aussehen:
- Natursteinwege mit offenen Fugen
- strukturierte Staudenflächen
- Blühflächen mit gepflegten Rändern
- Trockenmauern als Lebensraum und Gestaltungselement
- einheimische Gehölze mit jahreszeitlicher Wirkung
- schattenspendende Bäume
- begrünte Randbereiche an Sitzplätzen
- durchlässige Beläge bei Wegen und Vorplätzen
- Wasserstellen oder Versickerungsmulden
- klare Rasenkanten und bewusst geführte Wege
So entsteht ein Garten, der sowohl ökologisch wertvoll als auch ästhetisch überzeugend ist.
Welche Flächen eignen sich besonders zum Entsiegeln?
Nicht jede Fläche muss vollständig geöffnet werden. Aber in vielen Gärten gibt es Bereiche, die sich sehr gut für eine ökologische Aufwertung eignen.
Besonders interessant sind:
Vorplätze
Viele Vorplätze sind grossflächig asphaltiert oder gepflastert. Oft werden aber nicht alle Bereiche wirklich benötigt. Randzonen oder Teilflächen können entsiegelt und begrünt werden.
Zufahrten
Auch bei Zufahrten gibt es Möglichkeiten, mit durchlässigen Belägen, begrünten Zwischenbereichen oder bepflanzten Rändern zu arbeiten.
Sitzplätze
Ein Sitzplatz muss nicht zwingend aus einer grossen, harten Fläche bestehen. Oft wirkt er angenehmer, wenn er mit Pflanzen, Schatten, Naturstein und Grünflächen verbunden wird.
Kies- und Schotterflächen
Kiesflächen wirken pflegeleicht, werden aber oft heiss und ökologisch wenig wertvoll. Mit der richtigen Bepflanzung können sie deutlich aufgewertet werden.
Wege
Gartenwege können funktional bleiben und trotzdem wasserdurchlässiger, natürlicher und schöner gestaltet werden.
Innenhöfe und kleine Stadtgärten
Gerade in dicht bebauten Gebieten ist jedes Stück Grün wertvoll. Auch kleine Flächen können viel bewirken.
Restflächen und Randbereiche
Oft steckt gerade in unscheinbaren Ecken Potenzial: schmale Streifen entlang von Mauern, Übergänge bei Treppen, kleine Böschungen oder Bereiche neben Sitzplätzen.
Biodiversität beginnt nicht bei der Blume, sondern beim Konzept
Biodiversität bedeutet mehr als ein paar Samen auszustreuen oder einzelne Pflanzen zu setzen.
Ein wirklich biodiverser Garten entsteht durch ein durchdachtes Zusammenspiel von Standort, Boden, Wasser, Pflanzen, Strukturen und Pflege.
Wichtige Fragen sind:
- Wie sonnig oder schattig ist der Standort?
- Wie ist der Boden aufgebaut?
- Wo fliesst Regenwasser hin?
- Welche Flächen werden wirklich genutzt?
- Wo braucht es Sichtschutz?
- Welche Pflanzen passen zum Standort?
- Wie verändert sich der Garten über das Jahr?
- Wie viel Pflege ist realistisch?
- Welche Tiere sollen Lebensraum finden?
- Wie bleibt der Garten langfristig schön?
Biodiversität ist also kein Zufall. Sie ist Planung.
Ein Garten kann nur dann langfristig funktionieren, wenn Gestaltung, Nutzung und Pflege zusammenpassen. Genau deshalb lohnt sich eine fachliche Betrachtung, bevor Flächen umgebaut oder neu bepflanzt werden.
Regenwasser im Garten halten: Der Schwammgarten-Gedanke
Ein wichtiges Thema bei der Entsiegelung ist der Umgang mit Regenwasser.
Statt Wasser möglichst schnell abzuleiten, geht es darum, es im Garten zu halten, versickern oder verdunsten zu lassen. Das Prinzip wird oft mit dem Begriff Schwammstadt beschrieben. Die Stadt St. Gallen unterstützt private und unternehmerische Projekte zugunsten von Gewässerschutz und Klima unter anderem über den Schwammstadtfonds. Dazu gehören die Erhaltung und Schaffung von Grünflächen und unversiegelten Flächen sowie weitere klimagerechte Massnahmen.
Für private Gärten bedeutet das:
Regenwasser ist nicht einfach ein Problem. Es ist eine Ressource.
Wenn Wasser im Garten zurückgehalten wird, profitieren Pflanzen, Bodenleben und Mikroklima. Bäume und Stauden kommen besser durch trockene Phasen. Der Garten wirkt frischer. Und bei Starkregen wird das Wasser nicht einfach ungenutzt abgeleitet.
Mögliche Massnahmen sind:
- wasserdurchlässige Beläge
- offene Fugen
- begrünte Mulden
- Staudenflächen statt geschlossene Beläge
- Bäume und Sträucher zur Beschattung
- natürliche Bodenverbesserung
- Regenwassernutzung
- Reduktion unnötig harter Flächen
Wichtig ist, dass solche Massnahmen fachlich richtig geplant werden. Bodenaufbau, Gefälle, Nutzung und Entwässerung müssen zusammenpassen.
Welche Pflanzen eignen sich für einen biodiversen Garten?
Die Pflanzenauswahl ist entscheidend. Nicht jede schöne Pflanze ist automatisch ökologisch wertvoll. Und nicht jede naturnahe Pflanze passt an jeden Standort.
Besonders wertvoll sind standortgerechte Pflanzen, die über das Jahr Nahrung, Schutz und Struktur bieten.
Dazu gehören je nach Situation:
- einheimische Gehölze
- Wildstauden
- Blütenstauden mit langer Blütezeit
- Gräser
- Blumenwiesen
- Bodendecker
- Sträucher mit Beeren oder Blüten
- Kletterpflanzen
- Bäume als Schattenspender
- Pflanzen für trockene Standorte
- Pflanzen für feuchtere Bereiche
Entscheidend ist die Kombination. Ein einzelnes Element macht noch keinen biodiversen Garten. Wertvoll wird der Garten durch Vielfalt, Struktur und passende Pflege.
Durchlässige Beläge: Funktional und schön
Entsiegelung bedeutet nicht, dass Wege, Sitzplätze oder Zufahrten verschwinden müssen.
Viele Flächen müssen weiterhin begehbar, befahrbar oder gut nutzbar bleiben. Hier kommen durchlässige Beläge und durchdachte Materiallösungen ins Spiel.
Mögliche Ansätze sind:
- Naturstein mit offenen Fugen
- Kiesbeläge mit stabilem Aufbau
- sickerfähige Pflästerungen
- Schrittplatten in Grünflächen
- begrünbare Fugen
- wassergebundene Beläge
- Kombinationen aus Belag und Pflanzflächen
Gerade Naturstein bietet spannende Möglichkeiten. Er wirkt hochwertig, langlebig und fügt sich sehr gut in naturnahe Gartengestaltungen ein. Entscheidend ist aber der richtige Aufbau. Nur wenn Unterbau, Gefälle, Fugen und Nutzung sauber geplant sind, bleibt die Fläche langfristig funktional.
Vom grauen Vorplatz zum lebendigen Gartenraum
Ein typisches Beispiel ist der Vorplatz.
Viele Vorplätze sind heute vollständig befestigt. Das wirkt ordentlich, aber oft auch hart und leblos. Häufig werden grosse Teile dieser Fläche gar nicht intensiv genutzt.
Hier kann eine gezielte Umgestaltung viel bewirken.
Ein Teil der Fläche bleibt funktional für Auto, Zugang oder Velos. Andere Bereiche werden geöffnet, bepflanzt oder mit durchlässigen Materialien neu gestaltet. Ergänzt mit Stauden, Gehölzen, kleinen Bäumen oder Natursteinelementen entsteht ein Vorbereich, der nicht nur praktisch ist, sondern auch einladend wirkt.
Aus einer grauen Fläche wird ein lebendiger Eingang zum Haus.
Und genau solche Lösungen schaffen Mehrwert: ökologisch, gestalterisch und für die tägliche Nutzung.
Was Varioplant bei der Umsetzung beachtet
Bei einer Entsiegelung geht es nicht darum, einfach Beläge zu entfernen und Pflanzen zu setzen.
Ein gutes Projekt beginnt mit einer sorgfältigen Analyse.
Wir prüfen unter anderem:
- Welche Flächen werden wirklich benötigt?
- Welche Bereiche können reduziert oder geöffnet werden?
- Wie ist der bestehende Belag aufgebaut?
- Wie fliesst Regenwasser heute ab?
- Wie ist der Boden beschaffen?
- Welche Nutzung muss erhalten bleiben?
- Welche Pflanzen passen zum Standort?
- Wie soll der Garten später gepflegt werden?
- Welche Materialien passen zum Haus und zur Umgebung?
- Wie entsteht ein stimmiges Gesamtbild?
Danach entsteht ein Konzept, das Gestaltung, Gartenbau, Pflanzenwissen und Pflege verbindet.
Denn ein Garten soll nicht nur im ersten Jahr gut aussehen. Er soll sich entwickeln, funktionieren und langfristig Freude machen.
Fördermöglichkeiten in St. Gallen: Wichtig zu wissen
In der Stadt St. Gallen gibt es Fördermöglichkeiten rund um Schwammstadt, Biodiversität und ökologische Aufwertungen. Die Stadt informiert über entsprechende Unterstützungen und verlangt für die Prüfung ökologischer Aufwertungen unter anderem einen Umgebungsplan mit Angaben zu Pflanzen, Gehölzen, Ansaaten und Kostenaufstellung.
Wichtig ist: Ob ein konkretes Projekt unterstützt wird, muss immer im Einzelfall geprüft werden.
Als Gartenbauunternehmen können wir fachlich helfen, sinnvolle Massnahmen zu erkennen, sauber zu planen und gestalterisch umzusetzen. Die Abklärung einer möglichen Förderung erfolgt jedoch projektbezogen und nach den Vorgaben der zuständigen Stellen.
Mehr Grün ist kein Verzicht, sondern ein Gewinn
Entsiegelung ist eines der wichtigsten Gartenthemen der kommenden Jahre.
Nicht, weil jeder Garten komplett verändert werden muss. Sondern weil viele Aussenräume heute mehr leisten können, als sie es aktuell tun.
Ein Garten kann schön sein und ökologisch wertvoll.
Er kann gepflegt wirken und trotzdem Lebensraum bieten.
Er kann nutzbar bleiben und gleichzeitig Regenwasser besser aufnehmen.
Er kann hochwertig gestaltet sein und trotzdem natürlicher werden.
Gerade in St. Gallen und der Ostschweiz bietet der Frühling einen idealen Moment, um den eigenen Garten neu zu betrachten.
Wo ist zu viel Grau?
Wo fehlt Leben?
Wo heizt sich der Garten unnötig auf?
Wo könnte Wasser besser versickern?
Und wo könnte aus einer funktionalen Fläche ein echter Gartenraum entstehen?
Grün statt Grau ist mehr als ein Schlagwort.
Es ist eine Chance, Aussenräume schöner, lebendiger und zukunftsfähiger zu machen.
Möchten Sie Ihren Garten entsiegeln oder biodiverser gestalten?
Die Varioplant AG begleitet Sie in St. Gallen und der Ostschweiz von der ersten Idee bis zur fachgerechten Umsetzung.
FAQ Biodiversität - alles Wichtige in Frage und Antwort
Was bedeutet Entsiegelung im Garten?
Entsiegelung bedeutet, geschlossene oder stark verdichtete Flächen wie Asphalt, Beton oder grosse Plattenbereiche zu reduzieren und durch wasserdurchlässige, begrünte oder ökologisch wertvollere Flächen zu ersetzen.
Warum ist Entsiegelung im Garten sinnvoll?
Entsiegelte Flächen können Regenwasser besser aufnehmen, Hitze reduzieren, das Bodenleben fördern und Lebensraum für Pflanzen, Insekten und Kleintiere schaffen. Gleichzeitig steigt die Aufenthaltsqualität im Garten.
Wird ein biodiverser Garten automatisch unordentlich?
Nein. Ein biodiverser Garten kann sehr gepflegt und hochwertig wirken. Entscheidend sind eine klare Gestaltung, passende Materialien, standortgerechte Pflanzen und ein gutes Pflegekonzept.
Welche Flächen eignen sich zum Entsiegeln?
Geeignet sind zum Beispiel alte Vorplätze, wenig genutzte Plattenflächen, Schotterbereiche, Randzonen von Einfahrten, Innenhöfe, Wege oder zu grosse Sitzplätze.
Welche Materialien eignen sich für einen klimaresilienten Garten?
Je nach Situation eignen sich durchlässige Beläge, Naturstein mit offenen Fugen, Kiesflächen mit Bepflanzung, Staudenflächen, Wildblumenbereiche, Gehölze, Bäume und Elemente zur Regenwasserrückhaltung.
Gibt es Fördermöglichkeiten für Entsiegelung in St. Gallen?
Ja, die Stadt St. Gallen informiert über Fördermöglichkeiten im Bereich Schwammstadt, Biodiversität und ökologische Aufwertungen. Ob ein konkretes Projekt unterstützt wird, muss im Einzelfall geprüft werden.
Ob Vorplatz, Sitzplatz, Natursteinfläche, Gartenweg, Innenhof oder bestehender Gartenbereich: Wir betrachten Ihren Aussenraum als Ganzes und zeigen Ihnen, welche Massnahmen sinnvoll, schön und langfristig pflegefähig sind.
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